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SUMMARY:Warnitzer Lesungen: Angela Winkler – Mein blaues Zimmer. Autobiographische Skizzen
DESCRIPTION:Die Schauspielerin Angela Winkler werden viele aus den Literaturverfilmungen „Die Blechtrommel“ und „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ kennen. Filme nach Romanen von Günter Grass und Heinrich Böll\, Regie Volker Schlöndorff sowie Margarethe von Trotta. Als Theaterschauspielerin  arbeitete Angela Winkler mit bekannten Regisseuren wie Peter Zadek\, Klaus-Michael Grüber\, Luc Bondy und Robert Wilson zusammen. Nachhaltigen Eindruck hinterließ ihr „Hamlet“ in der furiosen Inszenierung Peter Zadeks 1999 an der Berliner Schaubühne\, der Hamlet mit einer Frau besetzte. Weitere Mitspieler waren damals Eva Mattes\, Otto Sander und Ulrich Wildgruber. \n\nEigentlich führt die Schauspielerin Angela Winkler mehr als ein Leben – für die Bühne\, für den Film und gleichermaßen für ihre Familie. In »Mein blaues Zimmer« erzählt sie warmherzig und offen von all den Dramen\, die im Leben plötzlich eintreten: den verpassten Augenblicken\, Möglichkeiten und Unglücken ebenso wie von den Glücksmomenten\, Erfolgen und prägenden Begegnungen.\nGeboren wurde Angela Winkler in der Uckermark\, in Templin. Die Familie floh nach Hamburg\, später zog sie nach Erlangen. Ihre Mutter war musisch begabt\, der Vater Amtsarzt und gegen den Schauspielunterricht seiner Tochter. Angela Winkler erinnert sich an ihre Anfänge als Schauspielerin am legendären Theater in Castrop-Rauxel und beim Neuen Deutschen Film\, an die vielen fast verfallenen Häuser in Italien und Frankreich\, die sie gemeinsam mit ihrem Mann\, dem Bildhauer Wiegand Wittig\, umgebaut und zum Leben erweckt hat. „Alle sieben Jahre sind wir umgezogen\, haben zusammen alte\, verfallene Häuser aufgebaut\, und kaum waren sie fertig\, sind wir weitergezogen.“\nWir stehen mit Angela Winkler auf der Bühne und vor der Kamera\, begleiten sie bei ihrer Zusammenarbeit mit Regisseuren Zadek\, Grüber\, Wilson oder Schlöndorff – und bei ihren kleinen und großen Fluchten aus dem Theaterbetrieb. Einfühlsam\, auf ihre ganz eigene Art\, erzählt sie von ihrer Familie\, ihrer Mutter\, die über 100 Jahre alt wurde\, von der Geburt ihrer vier Kinder und nicht zuletzt vom Altsein als Künstlerin. „Wenn ich auf meine Arbeiten\, meine Rollen zurückschaue\, bleibt mir vom Leben in dieser Zeit viel mehr in Erinnerung\, wo und wie wir in der Zeit lebten\, wie groß die Kinder waren\, welches Haus\, welcher Garten…“\nAngela Winkler ist eine außergewöhnliche Frau\, die mit eigenem Kopf durch die Welt geht und allem so viel Eigenwilligkeit wie möglich entgegensetzt. Das 240 Seiten starke Buch enthält keine Memoiren im engeren Sinn\, sondern mithilfe der Dramaturgin Brigitte Landes sensibel zusammengestellte autobiographische Skizzen\, darunter Zitate aus Schulheften\, in denen Angela Winkler seit vielen Jahren tagebuchartig reflektiert. \n„Das Bodenständige\, das Häuslich-Praktische\, das Bauen und Gärtnern ‚ohne Arbeitshandschuhe‘ als den Kopf\, das Herz und die Seele frei machender Kontrast zum Geistigen. Und dann mit Auto oder Flugzeug von der Scholle direkt ins Schauspielhaus der großen Stadt\, wie auch immer die heißt. ‑ ‚Ich brauche den frischen Wind\, um im Theater zu arbeiten. Bin kein Stadtmensch und komme bloß nach Berlin\, wenn ich hier arbeite. Seit ich Kinder habe\, haben wir auf dem Land gelebt‘ – in Ligurien\, in der Auvergne\, Bretagne oder auf Krautsand\, einer Insel in der Elbe.“ (taz) \n„Dieses Buch ist ein Geschenk – neugierig und diskret\, sinnlich und beredt\, von generöser Art und mit dem Charme sinnlicher lebensfreude erfüllt.“\n(Irene Bazinger\, FAZ) \n\n\nANGELA WINKLER\, geboren 1944 in Templin\, zählt zu den großen Schauspielerinnen unserer Zeit. Durch Rollen in den Volker-Schlöndorff-Filmen »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« und »Die Blechtrommel« wurde sie in den 1970er-Jahren zu einem nationalen wie internationalen Star. Doch ihre Liebe galt und gilt dem Theater. Von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert\, arbeitete sie mit berühmten Regisseuren wie Peter Zadek\, Klaus-Michael Grüber\, Luc Bondy oder Robert Wilson zusammen. 2011 veröffentlichte sie ihr Debütalbum mit Chansons. \n 
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SUMMARY:Warnitzer WM-Lesung
DESCRIPTION:Helmut Böttiger\, Autor\, Kritiker und Mitglied der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur\, liest aus seinen speziell dem Fußball gewidmeten Büchern „Schlußball. Die Deutschen und ihr Lieblingssport“\, „Kein Mann\, kein Schuss\, kein Tor. Das Drama des deutschen Fußballs“ und „Günter Netzer – Manager und Rebell. Autorisierte Biographie“. \nAnschließend gibt es ein Gespräch mit Helmut Böttiger und Jörg Schieke. Jörg Schieke ist sowohl Autor als auch Innenverteidiger der deutschen Autorennationalmannschaft. Er berichtet von der Idee einer Nationalmannschaft der Autoren\, die international gegen andere Autorenfußballteams antritt und liest kürzere eigene Texte zum Fußball.\n( Deutsche Eiche\, Lindenallee 54a\, 17291 Warnitz ) \nca. 21:00 Uhr\nPause Eichen-Wirt Holger Rudolf schmeißt den Grill an\, dazu gibt’s diverse Getränke\n( Deutsche Eiche\, Lindenallee 54a\, 17291 Warnitz ) \n22:00 Uhr\nPublic Viewing\nSpiel 33: Deutschland – Elfenbeinküste – Toronto-Stadion (Gruppe E)\,\n16 Uhr Ortszeit (22 Uhr MESZ)\n( Deutsche Eiche\, Lindenallee 54a\, 17291 Warnitz ) \nFoto: Cordula Giese\nHELMUT BÖTTIGER\, geboren 1956\, ist Autor\, Literaturkritiker und Essayist. Er promovierte mit einer Arbeit über Fritz Rudolf Fries und die DDR-Literatur und ist als Literaturkritiker unter anderem für das Deutschlandradio und die Süddeutsche Zeitung tätig. 2013 erhielt er für seine Analyse der Geschichte der Gruppe 47 den Preis der Leipziger Buchmesse im Bereich Sachbuch / Essayistik. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher\, u.a. Das herausgemeißelte Jahrhundertwerk. Peter Weiss und seine Ästhetik des Widerstands (2017)\, Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan (2017)\, Celans Zerrissenheit. Ein jüdischer Dichter und der deutsche Geist (2020)\, Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur (2021)\, Czernowitz. Stadt der Zeitenwenden (2023) und Die Gegenwart durchlöchern. Beiträge zur neueren deutschen Literatur (2024). \nJÖRG SCHIEKE\, geboren 1965 in Rostock\, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig\, arbeitete als Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT sowie als Lektor beim Gustav Kiepenheuer-Verlag Leipzig. Neben seiner Tätigkeit als Literatur-Kritiker\, Kolumnist\, Redakteur und Sprecher für MDR Kultur moderiert er Veranstaltungen und gibt gelegentlich Seminare für literarisches Schreiben. Jörg Schieke veröffentlichte Lyrik und Prosa; zuletzt Silverman schickt mich. Gedichte (2024)\, im Herbst erscheint ein neuer Gedichtband.
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SUMMARY:Warnitzer Lesungen: Eva-Martina Weyer – Tabakpech
DESCRIPTION:Ein Familienroman über den Tabakanbau in der Uckermark\, die einst zu den größten Tabakanbaugebieten Deutschlands gehörte. Den Tabak nannte man damals das „Gold der Uckermark“.
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SUMMARY:Warnitzer Lesungen: Nanne Meyer – Augenblicklicht
DESCRIPTION:GEDICHTE & TEXTE 1980–2025. Buchpremiere. Die Bildkünstlerin Nanne Meyer hat neben ihrem zeichnerischen Werk kontinuierlich Tagebuch geführt\, Gedichte geschrieben: kluge Beobachtungen der sie umgebenden Menschen\, Dinge und Verhältnisse\, beschrieben mit feinsinnigem\, aphoristischem  Humor.
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