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SUMMARY:Warnitzer Lesungen: MIRCEA CARTARESCU – THEODOROS
DESCRIPTION:MIRCEA CARTARESCU – THEODOROS \nVORGESTELLT VOM ÜBERSETZER ERNEST WICHNER. Der rumänische Autor Cărtărescu verwebt in seinem epochalen Roman Historisches\, Fantastisches und Philosophisches mit schrecklich-schönen Abenteuergeschichten – zu einem Weltganzen\, das bis in unsere Zeiten\, bis zum Jüngsten Gericht reicht.
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SUMMARY:Wir sind Biosphäre! Ein Abend für unsere Landschaft.
DESCRIPTION:Prominente Uckermärker und Uckermärkerinnen verlesen die aktuelle Schutzverordnung des UNESCO-Biosphärenreservates: Donata Wenders (Fotografin\, Kamerafrau) Manuela Reichardt (Autorin\, Kritikerin\, Radiomoderatorin) Simon Strauß (Autor\, Theaterkritiker der FAZ) Andres Veiel (Autor\, Dokumentarfilmregisseur) \nAnschließende Publikumsfragen beantworten Hartmut Lindner (Bürgerinitiative „Wir-sind-Biosphäre!“) und Michael Egidius Luthardt (Forstwirtschaftler und promovierter Waldökologe). \nEine Veranstaltung der Warnitzer Lesungen. \nZur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/haende-weg-vom-biosphaerenreservat-schorfheide-chorin
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SUMMARY:Warnitzer Lesungen: Andreas Rötzer – Leseempfehlungen zur Buchmesse
DESCRIPTION:Andreas Rötzer\, Verleger des renommierten Verlages Matthes & Seitz Berlin\, wird wie traditionell in jedem Buchmessefrühling neue und aufregende Bücher aus seinem Programm vorstellen\, darunter Romane\, Lyrik und Sachbücher zu aktuellen Themen sowie Neuerscheinungen aus den speziellen Reihen des Verlages. Letztere reichen von A wie Asiathek über Batterien\, Dichtung\, Dritte Natur\, Französische Bibliothek\, Fröhliche Wissenschaft\,  Paperback\,  Naturkunden\, punctum\, Rhinozeros und Theologische Brocken bis Z wie Zeugnisse & Dokumente.\nUnd natürlich wird es auch einen Büchertisch geben.\n\n\n\n\n\n\nWir freuen uns auf einen tollen Lektüreabend und einen großen Büchertisch voller spannender Leseabenteuer!\n\n\nEintritt: 8 € / 4 € (Ermäßigung für Schüler\, Studenten und Sozialleistungsempfänger) \n\nWeitere Infos und Fotos siehe :  https://warnitzerlesungen.de/7-maerz-2026-19-uhr-andreas-roetzer-novitaeten-aus-dem-verlag-matthes-seitz-berlin-mit-buchverkauf/
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SUMMARY:ANDRES VEIEL – DER KICK\, EIN LEHRSTÜCK ÜBER GEWALT
DESCRIPTION:Im Jahr 2002 rückte ein Mord das uckermärkische Dorf Potzlow in die Schlagzeilen der internationalen Presse. Daraufhin recherchierte der Regisseur und Autor Andres Veiel über Monate in Potzlow\, sprach mit den Tätern\, Dorfbewohnern sowie Angehörigen von Opfer und Tätern. Die Ergebnisse sind auf 1500 Seiten Gesprächsprotokoll festgehalten. Veiel studierten im Weiteren Akten\, Verhörprotokolle\, Anklage\, Plädoyers und Urteil des Gerichtsprozesses. Aus den Ergebnissen dieser siebenmonatigen Recherchen entstanden ein Dokumentarfilm\, ein Theaterstück und ein Buch\, das an diesem Abend von Andres Veiel vorgestellt wird. „Der Kick“ ist eine beklemmende Fallstudie über eine entwurzelte Jugend\, Rechtsradikalismus\, deutsche Traumata und Gewalttraditionen. \nMarinus Schöberl war 16 Jahre alt\, als er von drei Kumpels nach stundenlanger Misshandlung getötet wurde. Die Jugendlichen schlugen auf ihr schwächeres Opfer über Stunden hinweg ein und töteten es schließlich durch einen Sprung auf den Hinterkopf – hingerichtet nach dem Vorbild des Bordsteinkicks aus dem Film American History X. Die Täter vergruben den Leichnam in der Jauchegrube. Erst vier Monate später wurde er gefunden. Erwachsene Zeugen hatten nicht eingegriffen\, sondern über Monate geschwiegen. „Da kein Ausländer zugegen war\, haben die Täter einen aus ihrem Dorf genommen und ihn kurzerhand zum Juden erklärt“ – so später der Staatsanwalt in seiner Stellungnahme. \nDie Gewalt der Tat aber beginnt nicht in dieser Nacht; sie findet sich fortwährend in den Lebensgeschichten der Beteiligten und deren Familien: 1942 im Umgang mit den polnischen Fremdarbeitern\, in den 90er Jahren im Umgang mit den „neuen“ Fremden. Sowohl die Familie der Täter als auch die des Opfers sind in der Dorfgemeinschaft nie wirklich angekommen. Über die Montage der verdichteten Gesprächsprotokolle versucht „Der Kick“\, den Strukturen und Biographien hinter der Tat eine Sprache zu geben. Über das Entsetzen hinaus sollen vor allem Fragen zugelassen\, Brüche ausgehalten und zumindest ein Bruchteil verstanden werden. \nIn einem Interview sagt Andres Veiel: „In der Öffentlichkeit wurden die Täter auf kalte\, unberührbare Monster reduziert\, rechtsradikale Mörder ohne Reue\, ohne Reflektion. Das ganze Dorf stand unter dem Generalverdacht\, die Tat zu decken. In den Medien und aus der Politik wurden formelhaft die üblichen Klischees als Ursache der Gewalt zitiert: Perspektivlosigkeit\, Alkoholismus\, Arbeitslosigkeit. Schon beim zweiten Blick auf den Fall wird deutlich\, dass diese Zuweisungen nicht weiterhelfen. In den meisten Debatten wurden die Täter in einen Monsterkäfig gesperrt. Wir wollten sie da von Anfang an herausholen. Wir geben den Tätern eine Biografie\, sie werden zu Menschen\, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Das ist die eigentliche Provokation. Der Mord ist in Potzlow passiert\, aber Potzlow ist überall.“ \n„Ein kluges\, nüchternes\, auf beklemmende Weise hellsichtiges Buch.“\n(Frankfurter Allgemeine Zeitung) \n„Das Buch ist ein eindrucksvolles Protokoll einer sozialen Aufmerksamkeit.“\n(Frankfurter Rundschau) \n„Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker\, sowohl als exemplarische Analyse eines Verbrechens als auch als ein Geschichtsbuch der Gegenwart.“\n(Süddeutsche Zeitung) \nANDRES VEIEL\, geb. 1959\,  ist Autor und Regisseur. Er studierte an der FU Berlin Psychologie und absolvierte parallel von 1985 bis 1989 eine Regie- und Dramaturgieausbildung im Rahmen der internationalen Regieseminare Berlin unter Leitung des polnischen Regisseurs Kieslowski. Veiels Werke thematisieren oftmals die Hintergründe und Zusammenhänge von biografischer und historischer Gewalt\, er gilt als einer der profiliertesten Vertreter einer politisch engagierten Kunst. Merkmal seiner Arbeitsweise sind intensive\, teilweise mehrjährige Recherchen. Für seine Dokumentarfilme – u.a. Die Überlebenden (1996)\, Black Box BRD (2001)\, Die Spielwütigen (2004)\, Der Kick (2006)\, Beuys (2017)\, Riefenstahl (2024) -\, für seine Spielfilme – u.a. Wer wenn nicht wir (2010)\, Ökozid (2020) -\, für seine Theaterstücke – u.a. Die letzte Probe (1989)\, Der Kick (2005)\, Das Himbeerreich (2013)\, Welche Zukunft?! – Let Them Eat Money(2017) – und für seine Sachbücher erhielt er zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Seine Theaterstücke wurden u.a. am Theater Basel\, am Schauspiel Stuttgart\, am Gorki-Theater und am Deutschen Theater Berlin aufgeführt. Für sein filmisches Gesamtwerk verlieh ihm die Akademie der Künste 2005 den Konrad-Wolf-Preis\, 2006 erhielt er den Hauptpreis zur Förderung der Deutschen Filmkunst der DEFA Stiftung und 2017 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.\nAndres Veiel lebt in Berlin und im Barnim. \nIn Zusammenarbeit mit der ‚Heike-Schulze-Stiftung‘ Joachimsthal (www.heike-schulze-stiftung.de).
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SUMMARY:Lesung: Marion Poschmann – Die Winterschwimmerin
DESCRIPTION:Marion Poschmann schrieb mit ihrem Buch „Die Winterschwimmerin“ eine begeisternde Verslegende über das Glück des Eisbadens. Auch in der Uckermark lieben inzwischen nicht Wenige den Gang ins kalte Wasser\, deshalb verbinden wir die Lesung mit einem realen Winterschwimmerlebnis. Ortsvorsteher Daniel Ruff lädt am Nachmittag um 14 Uhr zum gemeinsamen Anbaden ein (Öffentliche Badestelle der Gemeinde Warnitz\, Poststraße/ Uckerpromenade)\, zum Aufwärmen gibt es Gegrilltes und Glühwein.\nAm Abend um 19 Uhr dann liest – als wärmender Höhepunkt des Badesaisonstarts 2026 – Marion Poschmann aus ihrem Buch. Im Saal der Deutschen Eiche wird für alle der Wirt Holger Rudolf den Bullerofen ordentlich angeheizt sowie Glühwein\, warmes Essen und genügend weitere heiße plus kalte Getränke im Angebot haben. \n\nWährend der Coronazeit wurde Marion Poschmann zur Winterschwimmerin. Eine Leidenschaft\, die auch anderen Literaten wie Johann Wolfgang von Goethe und Alexander Puschkin oder dem Suhrkampverleger Siegfried Unseld nachgesagt wird. Diese für sie neue Erfahrung ließ Marion Poschmann unmittelbar in ein Buch einfließen. Thekla\, die Hauptfigur\, taucht ein in die Elemente\, sie wandelt in Kälte und Hitze\, Wasser und Feuer. Sie schwimmt in offenen Gewässern\, auch bei eisigen Temperaturen. Thekla erlebt einen ganzkörperlichen Erkenntnisprozess und versucht in der winterlichen Landschaft\, sich selbst\, das Verhältnis zwischen Leib und Seele\, Natur und Geist zu erforschen. Während sie in das atemberaubend klare Wasser eintaucht und mit der Gewalt der Kälte umgeht\, findet sie zu einem Gefühl von Freiheit und Autonomie. Die Begegnung mit einem aus den Dünen auftauchenden Tiger\, angelehnt an eine Novelle Goethes und eine Heiligenlegende aus dem Neuen Testament\, zieht sich wie eine Unterströmung durch das Buch. \n\n\nMarion Poschmann erzählt mit poetischem Schwung von Spannung und Glück einer außergewöhnlichen Naturerfahrung. Von der Lust\, sich selbst zu überwinden\, ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken und das Unmögliche möglich zu machen. Zeitgenössische Milieustudie und wundersame Legende verschmelzen im Buch auf faszinierende Weise. \n\n»Es entsteht bei der Lektüre eine zauberhafte Atmosphäre um die Leser:innen\, die sogleich den Wunsch weckt\, es ebenfalls mit dem Winterschwimmen auszuprobieren oder eben einfach in Wald und Flur zu gehen\, um sich selbst als Teil der natürlichen Welt zu spüren.« (exlibris / Schweiz) \n\n„Marion Poschmanns Romane sind sehr lyrisch. Ihr neues Buch ‚Die Winterschwimmerin‘ nennt sie im Untertitel eine ‚Verslegende‘. Kaum hat man es ausgelesen\, möchte man es gleich wieder von vorn beginnen.“ (NDR Kultur) \n\n„Eine beglückende Lektüre…“ (FAZ)  \n\n\nMARION POSCHMANN wurde 1969 in Essen geboren und lebt heute in Berlin. Für ihre Lyrik und Prosa erhielt sie zahlreiche renommierte Preise\, unter anderem den Bremer Literaturpreis 2021 für ihren Lyrikband «Nimbus» und im selben Jahr den Wortmeldungen-Literaturpreis. 2023 erhielt sie den Joseph-Breitbach-Preis für ihr Gesamtwerk. \n\n\n\n\n\nWir freuen uns auf mutige MitschwimmerInnen in See und Text!\nMit allen guten Wünschen für feine\, genüssliche Feiertage und einen schwungvollen Wechsel in ein neues Jahr voller literarischer Überraschungen grüßt herzlich\nCornelia Jentzsch\n\n\n\nEintritt: 8 € / 4 € (Ermäßigung für Schüler\, Studenten und Sozialleistungsempfänger)
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SUMMARY:SIMON STRAUSS – IN DER NÄHE
DESCRIPTION:Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht\nSeit Januar 2024 war der FAZ-Feuilleton-Redakteur Simon Strauß immer wieder in Prenzlau. Er sprach mit dem Bürgermeister\, Vertretern von AfD und Linken\, der Pfarrerin\, besuchte die Bundeswehrkaserne\, fuhr mit der Polizei Streife – kurz\, er tauchte ein in den Mikrokosmos der brandenburgischen Kleinstadt. Aus seinen Podcasts entstand dieses Buch.
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SUMMARY:Ein Abend für den Dichter\, Romancier und Dramatiker THOMAS BRASCH (1945-2001)
DESCRIPTION:Mit dem Theaterkritiker THOMAS IRMER\nIn diesem Jahr wäre der Dramatiker\, Filmautor und -regisseur\, Lyriker und Übersetzer Thomas Brasch 80 Jahre alt geworden. Sein bisher veröffentlichtes zeitkritisches\, provozierendes\, unverwechselbares Werk wird jetzt um eine posthume Neuentdeckung ergänzt. Aus den Tiefen der Archive tauchte eine nicht realisierte\, verrückte musikalische Filmkomödie auf. „Alles Glück dieser Welt“ ist schärfste Satire über eine deutsch-deutsche Gesellschaft zwischen zwei Kriegen. Der Theaterkritiker Thomas Irmer erzählt von diesem besonderen Fund der Filmgeschichte und kontextualisiert seine Entstehung. Für Kenner von Thomas Brasch eine Neuentdeckung\, für Nochnichtkenner eine wunderbare Einführung in sein Werk.
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